Tipps & Tricks
Beobachten:
Verliebt man sich tatsächlich in einen Mitarbeiter, sollte der Glückliche sich den Angebetenen genau ansehen. Speziell in Büros kann der Verliebte vieles herausfinden:
Ist der Schreibtisch in Ordnung?
Riecht er/sie nach Alkohol?
Ist er/sie ein Morgenmuffel?
Karriere bewußt?
Welche Bilder stehen am Schreibtisch?
Sportlich oder Couchpotato?
Anfreunden:
Versuch zuerst Freund zu werden. Der Flirtpartner kommt beinahe sicher jeden Tag zur Arbeit.
Auflockern:
Jeder kennt den Streß. Jeder leidet darunter. Erzählen sie einen Witz – vermeiden sie anzügliche Scherze und schwarzen Humor nur anwenden wenn sie sicher sind, daß er verstanden wird.
Der britische Psychologe Richard Wiseman hat aus 40.000 Witzen den mit der größten Akzeptanz gefunden:
Zwei Jäger im Wald. Plötzlich bricht einer der beiden zusammen. Er atmet kaum noch. Sofort zückt der andere Jäger sein Handy und wählt den Notruf: „Mein Freund ist tot! Was soll ich tun?“ Darauf der Mann in der Notrufzentrale: „Beruhigen Sie sich! Versichern Sie sich erst einmal, daß er tatsächlich tot ist.“ Stille – dann ein Schuß. Dann wieder der Jäger: „Ok, was jetzt?“
Helfen:
um den Flirtpartner näher zu kommen, sollte der Verliebte Hilfe bei einem Projekt anbieten. So kann man sich unverbindlich nahe sein, besser kennenlernen und wenn es nix wird, ist man nur kollegial gewesen.
Geheimhaltung:
So lange die Beziehung nicht fest ist, keinem was erzählen. Aufgepaßt beim verschicken von Flirt-SMS und Liebesschwüren per Email, der Zentralcomputer speichert alles.
Mitarbeiter:
Unbedingt weiterhin mit den Kollegen plaudern und den Umgang keinesfalls ändern. Man will ja nicht ganz alleine sein wenn die Beziehung zu Ende ist.
Tell All
Ist die Beziehung fest, sollte das Paar dies bekannt machen, bevor die Gerüchteküche überbrodelt. Vorsicht vor eifersüchtigen Mitarbeitern. Niemals vor den Mitarbeitern streiten.
Vermeiden
Überschwängliches turteln und küssen am Arbeitsplatz. Kreiert nur Eifersucht und unangenehme Situationen. Unbedingt von Kosenamen für den Geliebten absehen. Den Vorgesetzten/Liebehaber Dr. Klein plötzlich mit Schmusihasi anzureden, kann zu Schwierigkeiten mit dem Präsidenten führen.
Die besten Verstecke:
Der Kopierraum:
Am besten beim Mittagessen ankündigen, daß der Chef sie mit einem extralangen Kopierjob bestraft hat und das die Dokumente geheim sind, deshalb wird die Tür abgesperrt sein.
Das Archiv:
Schon wieder soviel Papier abzulegen?
Die Tiefgarage:
Unbedingt die Videoüberwachung austricksen!
Selbsttest: www.philognosie.net
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